Die Welpen erhalten : 

 

­čÉż eine VDH Ahnentafel

 

­čÉż ein DNA Profil

von Laboklin

Abstammungs-nachweis

und genetischer Test auf die Erbkrankheiten

DM und HZ

 

­čÉż sowie das

DNA Profil

von MyDogDNA.

 

 

­čÉż Nat├╝rlich werden alle Welpen gechipt und bekommen somit  einen EU Impfpass.

 

Bitte beachten sie dazu die Reisebestimmungen innerhalb der EU

 

 

Zu den wichtigsten Untersuchungen die beide Elterntiere mindestens aufweisen m├╝ssen z├Ąhlen die :

 

­čÉż HD R├Ântgenuntersuchung

 

­čÉż DOK/ECVO

Augenuntersuchung

 

­čÉż genetischer Test auf die Erbkrankheiten

 

­čÉż Degenertive Myelopathie (DM)

 

­čÉż Hypophys├Ąrer Zwerwuchs (HZ)

 

 

 

Unsere Welpen wachsen in einem famili├Ąren Umfeld im Haus auf.

Wir legen sehr gro├čen Wert auf eine sorgf├Ąltige Pr├Ągung und Sozialisierung der Welpen.

Sobald die Welpen das geeignete Alter erreicht haben, d├╝rfen sie alle R├Ąume des Hauses und den Garten erkunden.
Au├čerdem stehen Besuche, regelm├Ą├čig kleine Ausfl├╝ge und auch Fahrten mit dem Auto auf dem Programm.

Gerne d├╝rfen sie uns dann besuchen und ihren Welpen kennenlernen.

Mit der Abgabe an die neuen Besitzer endet unsere Verantwortung ├╝ber unsere Welpen nicht!

 

Soweit es in unsere Macht steht, werden wir unseren Welpenk├Ąufern auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Falls sie einen Welpen aus unserer Zucht m├Âchten,

bitten wir sie darum, sich fr├╝hzeitig mit uns in Verbindung zu setzten.

 

­čÉż Kontakt ­čÉż

 

  • Foto Galerie Welpenfotos

Gedanken zur Hundezucht.

Und was bedeutet eigentlich Indyo Rácaron ?

Es war einmal...

die Zeit vor den Saarlooswolfhunden.

Da h├Ątte ich mir niemals vorstellen k├Ânnen, Hunde zu z├╝chten.

Gibt es doch schon so viele nette, tolle und liebenswerte Mischlinge.

Fr├╝her h├Ątte ich mir nicht tr├Ąumen lassen, tats├Ąchlich einmal einen Rassehund zu besitzen.

Aber wie kam es nun?

 

Seit jeher ein Hundenarr, stie├č ich beim Durchforsten verschiedener Hunderassen

und B├╝chern das erste Mal auf den SWH.

Sofort fasziniert von seinem ├Ąu├čeren Erscheinungsbild wurde diese Rasse in meinem Buch als quasi unhaltbar f├╝r den normalen Hundebesitzer dargestellt und von dessen Haltung abgeraten.

So wurde diese Idee erstmal begraben, aber eben nie so ganz.

 

Einige Jahre sp├Ąter, das Internet war im Kommen, stie├č ich erneut auf den SWH.

Zu dieser Zeit sah ich auch die ersten Exemplare auf einer Hundeausstellung

und war verliebt und fasziniert zugleich.

Ich versuchte so viel wie m├Âglich ├╝ber diese Rasse herauszufinden

und es stellte sich heraus,

dass diese Hunde doch nicht so ÔÇ×unm├ÂglichÔÇť waren wie ich immer dachte.

 

Nach einiger Zeit war es v├Âllig um mich geschehen.

Eigentlich kann immer noch nicht genau sagen, was mich so sehr begeistert hat.

Das ├äu├čere oder die ÔÇťinneren Werte" ?

Insgeheim war die Entscheidung gefallen,

obwohl mir einige Leute zu Recht ins Gewissen geredet haben.

Bald darauf durfte ich Kimani bei der Z├╝chterin Alexandra Windl abholen.

 

Ich kannte alle Horrorgeschichten und stellte mich auf das Schlimmste ein

aber ich bekam einen wunderbaren,bezaubernden Hund an meine Seite,

der mich mehr und mehr in den Bann der SWH zog.

Es kam die Anfrage von Kimanis Z├╝chterin, ob ich mir nicht

vorstellen k├Ânne selbst einen Wurf zu machen.

 

Nun gut, warum eigentlich nicht?

Also besch├Ąftigte ich mich ein mit dem Thema Hundezucht,

denn ich musste f├╝r mich entscheiden ob ich Welpen in die Welt setzte m├Âchte oder nicht.

 

Denn

Hundezucht bedeutet sehr viel mehr, als mal eben einen s├╝├čen Wurf Welpen zu haben!

 

Mit der Zuchtzulassung von Kimani war es dann an der Zeit eine eigene Zuchtst├Ątte

anzumelden. Neben den ganzen Formalit├Ąten und ├ťberpr├╝fung durch den Zuchtwart

musste auch ein Name ausgew├Ąhlt werden.

Das war gar nicht so einfach.

Als Fan von Fantasy und Science Fiction lag es nahe,

einen Namen aus diesem Bereich zu w├Ąhlen .

Der ÔÇ×Herr der RingeÔÇť und die Fantasiewelten, die Tolkien erschaffen hat begeistert mich und

irgendwie hat auch der SWH f├╝r mich etwas Mystisches etwas Magisches.

Deshalb w├Ąhlte ich einen Namen in einer Sprache der Elben.

 

Indyo R├ícaron bedeutet ÔÇ×Ahne/ Enkel der W├Âlfe."

 

Nach und nach und wuchs ich immer mehr in die "Hundez├╝chter und SWH Szene" hinein.

Ich konnte dabei viele Bekanntschaften schlie├čen,

und durfte viele interessante Menschen kennenlernen,

Freundschaften haben sich entwickelt.

 

Ich musste feststellen das es auch unter den Z├╝chtern "menschelt"

wie ├╝berall anders auch herrscht nicht immer Friede, Freude und Eierkuchen

und so manch Vereinsmeierei.

Ich merkte aber auch, dass die allermeisten Z├╝chter wirklich mit Herzblut

an der Rasse h├Ąngen und das Beste wollen.

Es besteht in manchen Entscheidungen kein Einklang und es

gibt manchmal auch Unstimmigkeiten .

Ich pers├Ânlich w├╝rde mir w├╝nschen ein bisschen mehr zusammenzuarbeiten

und an einem Strang zu ziehen, und das

obwohl  sich die  Zuchtstrategie von Anderen  nicht sofort erschlie├čt.

 

Bekanntlich f├╝hren viele Wege zum Ziel

und welcher der Richtige oder Falsche ist, stellt sich h├Ąufig nicht sofort dar.

 

Abzuw├Ągen, was eine gute Verpaarung ist und ob ein Hund in die Zucht gehen sollte

oder nicht sind oft keine leichten Entscheidungen.

Jedem Z├╝chter sollte bewusst sein, dass er auch immer ein gewissen Risko eingeht.

 

Hunde sind Lebewesen und ebenso wenig wie den perfekten, gesunden Menschen gibt es den perfekten und immer gesunden Hund.

 

Was aber fasziniert mich so an dieser Rasse, um sie zu z├╝chten?

F├╝r mich ist der Saarloos in Optik und Verhalten eine einmalige Hunderasse.

Das so enorm vielf├Ąltige und starke Ausdrucksverhalten l├Ądt immer wieder zum Beobachten ein.

Trotz der Vielfalt im Aussehen besitzen sie aber doch ein einheitliches Rassebild.

 

Die Intelligenz, die Mischung aus ihrem starken, eigenen Willen und ihrer

gro├čen Loyalit├Ąt zum Besitzer und "Rudel" finde ich etwas ganz Besonderes.

Genau das macht sie zu so viel mehr als viele Hunderassen,

die man f├╝r eine bestimmte T├Ątigkeit gez├╝chtet hat.

Ich w├╝rde L├╝gen, wenn ich behaupten w├╝rde das mich

das ├Ąu├čere Erscheinungsbild, die Bewegungen, die Leichtf├╝├čigkeit

und das Urspr├╝ngliche nicht auch beeindruckt.

 

F├╝r meinen z├╝chterischen Weg habe ich mir vorgenommen

auch in Zukunft an meinen Prinzipien festzuhalten.

Ich m├Âchte nach bestem Wissen und Gewissen

rassetypische, gesunde Saarlooswolfhunde z├╝chten.

 

Meine Zucht ist eine Liebhaberzucht, die zum Erhalt dieser Rasse beitragen soll.

 

Meine eigenen Hunde stehen dabei an erster Stelle,

sie sind prim├Ąr Familienmitglieder und so werden sie auch behandelt.

So versuche ich meinen Tieren die besten M├Âglichkeiten zu bieten ein

gesundes, gl├╝ckliches Leben zu f├╝hren.

Durch die geringe Anzahl meiner aktiven Zuchth├╝ndinnen

ist nur 1 Wurf alle 1 oder 2 Jahre m├Âglich.

 

Diese W├╝rfe aber mit Bedacht und Sachverstand

zu planen und gro├č zu ziehen, ist mir pers├Ânlich sehr wichtig.

 

Auf die Ausgewogenheit zwischen

Charakter, Gesundheit und Aussehen lege ich gro├čen Wert.

Es m├╝ssen Stammbaum, gesundheitliche Aspekte, Wesen und

das Erscheinungsbild der Elterntiere zueinander passen.

M├Âglicherweise muss man auch hier den einen oder anderen Kompromiss eingehen ,

genauso wenig wie es den perfekten immer gesunden Hund gibt,

gibt es die eine perfekte Verpaarung.

Lassen sie sich das niemals von irgendwelchen Z├╝chtern einreden

(sei es SWH oder andere Rassen)

 

Das Vorausplanen auch ├╝ber und f├╝r die

n├Ąchsten Generationen hinaus hat f├╝r mich einen hohen Stellenwert.

Es ist auch logisch, dass auch unsere Rasse Wandlungen und Ver├Ąnderungen unterworfen ist,

nichts ist wie es fr├╝her einmal war.

Ich stehe hinter der Rasse, wie ich sie kennengelernt habe

und wie sie sich momentan pr├Ąsentiert.

 

F├╝r mich ist die Hundezucht ein Weg mit dem Ziel,

den Saarloos als Rasse zu erhalten und aber auch voran zu bringen .

Deshalb freue ich mich, wenn geeignete Hunde aus meiner Zucht in die Weiterzucht gehen.

 

Meine Vision vom zuk├╝nftigen SWH sind gesunde, wesensstarke Hunde,

die sich gut ins Familienleben einf├╝gen,

die als Begleiter mit Familienanschluss in der heutigen Welt bestehen k├Ânnen,

ohne jedoch ihre rassetypischen Eigenschaften und ihre Reserviertheit zu verlieren.

 

Ich m├Âchte Hunde, mit denen man sportlich aktiv sein kann oder auch mal einen

ruhigen Tag auf dem Sofa verbringen kann.

F├╝r mich ist der Saarlooswofhund mehr als "nur" ein Familienhund,

sondern ein echter Freund und Begleiter f├╝rs Leben.

 

Dies ist gewiss kein einfaches Unterfangen, welches ganz bestimmt nicht

von heute auf morgen erreicht wird

und schon gar nicht von mir alleine.

Ich lege hohen Wert darauf, dass die Welpen aus unserer Zucht gut gepr├Ągt und sozialisiert

in ihr neues Leben gehen und ihren neuen Besitzern viel Freude bereiten werden.

 

Den Kontakt zu unseren Welpenk├Ąufern zu halten ist mir sehr wichtig.

Dies geht meiner Meinung nach nur, wenn man einen gutes, auf Vertrauen basierendes Verh├Ąltnis hat.

Wir freuen uns dar├╝ber, dass unsere Welpenk├Ąufer immer noch mit

Fragen, Sorgen, Geschichten, Fotos und Berichten zu uns kommen oder uns diese zusenden.

 

Seit 2012 haben wir bisher insgesamt 5 W├╝rfe gezogen,

 

aber wie ich immer sage: Man muss sehen, was die Zeit bringt ,

Z├╝chten nur des Geldes wegen oder um m├Âglichst viele W├╝rfe zu machen, passt nicht zu mir und meinem Leben und Ideologie.

 

Ich erhoffe mir, dass ich noch einige W├╝rfe begleiten und erleben darf

und blicke mit Spannung in die Zukunft der Saarlooswofhunde

 

 

 

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Copyright ┬ę 2020 Karin Scheller